Was sind geopathische Störzonen?
Im Groben unterscheiden wir meistens zwischen fünf, für uns schädlichen, natürlichen Strahlungsverursachern. Und zwar zwischen:
Wasseradern, Gesteinsbrüchen/Verwerfungen, sowie den Globalgittern - Hartmann-Gitter, Curry-Gitter (Diagonalgitter) und Benker Kuben-Gitter.
Der Begriff geopathisch setzt sich aus dem geo von geologisch - also von der Erde kommend - und pathisch - von pathologisch, also krankmachend zusammen.
Es handelt sich dabei also um Strahlungsphänomene, die aus der Erde kommen und uns krank machen - um es wörtlich zu übersetzen. Das ist jedoch nicht ganz richtig, denn die Globalgitter-Netze sind magnetische Gitter, die nicht aus der Erde kommen, sondern die Erde umspannen. An ihnen orientieren sich z.B. Zugvögel und viele andere Tiere.
Diese Erdstrahlen befinden sich außerhalb unseres bewussten Frequenz-Wahrnehmungsbereiches und lassen sich, genau wie Mikrowellen, WLAN oder Radioaktivität, weder sehen noch fühlen oder für die meisten Menschen bewusst wahrnehmen. Vielmehr lassen sich ihre direkten Auswirkungen spüren, die sich beim Menschen oft in Form von Nervosität, Unwohlsein, Schlafstörungen, Verspannungen, Energielosigkeit und verschiedenen chronischen Krankheitsbildern zeigen können.
In der Natur erkennt man die Auswirkungen von Erdstrahlung oft an schräg wachsenden oder verdrehten Bäumen. Diese Bäume versuchen den Erdstrahlen auszuweichen und sind deshalb verwachsen. Auch Tumore entwickeln manche dieser Bäume.
Dabei ist es wichtig, zwischen sogenannten Strahlenflüchtern – zu denen auch der Mensch gehört – und Strahlensuchern zu unterscheiden. Was für den Menschen, als Strahlenflüchter, schädlich ist, ist für eine Katze oder Ameise, als Strahlensucher, eher wohltuend.